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Häs: Wellemacher
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Gründung: Fasnacht 1964
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Vogtei/Zunft: Vogtei Mittelstadt
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Gesamtzahl in der Gruppe: 7 davon 5x Wellemacher und 2 Vesperwiibli
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Beschreibung Kostüm (Häs):
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Beschreibung Gestalt:
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Holzmaske verschiedene Gesichter (fröhliches bis grimmiges Gesicht) mit schwarzer Zipfelmütze (Rueß-Käppli) Blaue, weißgestreifte Bluse (Küferstoff) ¾ lange grau/braune Ribelihose. Gestrickte Strümpfe, braune feste Arbeitsschuhe
Vesperwiibli: Holzmaske, Frauengesicht Weinroter 3/4 Rock, blau-weiß karierte Bluse, rot-weiß kariertes Kopftuch u. Schürze, dicke Wollstrümpfe
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Der Wellemacher entstammt der Figur eines Waldarbeiters.
Das Vesperwiibli der Arbeiterfrau
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Wer schuf, stellte her?
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Konzept:
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Kostüm/Häs:
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Maske:
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Gerhard Jung, Kurt Winkler
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Entwurf: Gerhard Jung, Kurt Winkler Fertigung: Vogteifrauen
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Entwurf: Kurt Winkler
Schnitzer: Wunderle, Todtnau
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Was gehört zum Häs?
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Accessoire am Häs
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Utensilien einzelnes Häs:
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Aktion der Gruppe im Häs:
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Gertel, kleine Welle auf dem Buckel, großer fahrbarer Wellenstuhl
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Frauen verteilen Speckbrote u. Schnäpsle und schnurren, Männer schnurren und packen Zuschauer auf ihren Wellenstuhl und drehen ein paar Runden mit ihnen.
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Ursprung:
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Der Wellemacher entstammt der Figur eines Waldarbeiters, welcher in früherer Zeit im Wald Reisig und dünnes Holz sammelte und zu Wellen (Bündel aus Reisig und Holz, gebunden mit, früher Weiden, später mit Draht) mit einer Größe von ca. 80cm Länge und einem Durchmesser von 30-40cm verarbeitete. Mit diesen Wellen wurden die großen Kachelöfen (Chunst), Backöfen angeheizt. In ländlichen Gegenden findet man sie auch heute noch. Das Vesperwiib brachte den Arbeitern das Vesper in den Wald.
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