|
|
Häs: Wäschwiib
|
Gründung: 1981
|
Vogtei/Zunft: Vogtei Innegmei
|
|
Gesamtzahl in der Gruppe: 18
|
|
Beschreibung Kostüm (Häs):
|
Beschreibung Gestalt:
|
|
Holzmaske, fröhliches Frauen-Gesicht, blaukarierte weiße Bluse, ¾ Spitzenunterhosen, blauer Leinenrock, braune Schürze, blauweise Ringelsocken, offene Holzschuhe, braunes Halstuch und braunes vorn gebundenes Kopftuch
|
Waschfrau
|
|
Wer schuf, stellte her?
|
|
Konzept:
|
Kostüm/Häs:
|
Maske:
|
|
Klärli Behringer
|
Entwurf: Uli Elsner, Klärli Behringer, Joachim Gutjahr Fertigung: Frauen der Vogtei
|
Entwurf: Joachim Gutjahr Schnitzer: Joachim Gutjahr, Ludwig Merk
|
|
Was gehört zum Häs?
|
|
Accessoire am Häs
|
Utensilien einzelnes Häs:
|
Aktion der Gruppe im Häs:
|
|
Waschbretter, Wäschestampfer
|
Verteilen kleine Seifen, waschen mit den Zuschauern
|
|
Ursprung:
|
|
Die Innegmei durchfloß früher der Gewerbekanal der Firma IRISETTE. An diesem Kanal war es Brauch, zu Zeiten als es noch keine Waschmaschinen gab, (auch längere Zeit danach gab es noch lange Zeit kleine Waschhäuser entlang des Kanals), dass die Frauen ihre Wäsche in Zubern (Bottiche, Wannen aus Holz) neben dem Kanal wuschen, indem sie die Wäsche mit dem sogenannten Stampfer immer wieder in die Seifenlauge drückten. Auf Waschbrettern, die zum Teil in den Kanal hineinragten, wurde die Wäsche dann geschrubbt und gebürstet, dann im Kanal gespült. Diesen Frauen ist das Häs des „Wäschwiib“ nachempfunden.
|
|