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Holzmaske, fröhliches verschmiztes Gesicht, mit Mütze und Schnüren als Haar, rotes Halstuch mit Leitholz (Führungsholz f. Hanflitzen f. Seilherstellung) als Knopf, Kragenloses Leinenhemd, Cord- (Ribeli) hose mit Hosenträgern, blaue Schürze, eingeschlagen, zum Aufbewahren von Hanffasern. Gestrickte, rote Kniestrümpfe, braune feste Schuhe
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Der Seiler ist ein Arbeiter aus der Seilherstellung
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Thomas Uhlisch
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Ludwig Merk, Hr. Stiefvater, Lörrach
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Entwurf Thomas Uhlisch u. Ludwig Merk Schnitzer: Ludwig Merk
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Die Seilherstellung war früher eine aufwendige, platzbeanspruchende Arbeit. Die Seile wurden aus Hanf in mehreren Arbeitsgängen gedreht. Dazu waren lange Strecken im Freien oder in sogenannten Seilerbahnen nötig. In Zell gab es schon 1763 eine Erwähnung eines Jakob Wuchner als Zunftmeister der Zeller Seilergilde. Er war tätig in der im Grönland ansässigen Seilerbahn wo heute die „Seilerburg“ der Talvogtei Grönland steht. Ein Teil der Gebäude besteht noch aus dem Originalgemäuer.
Es lag daher nahe dass die Figur des Seiler nur aus diesen Reihen entstehen konnte.
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