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Häs: Schönebuechelotzi
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Gründung: 17.4.1983
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Vogtei/Zunft: Narrenzunft Atzenbach
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Gesamtzahl in der Gruppe: 11
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Beschreibung Kostüm (Häs):
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Beschreibung Gestalt:
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Grimmige Holzmaske, fellartige Kopfbedeckung mit „Fuchsschwanz“. Rotes, unten gezacktes Wams mit Glöckchenbesatz, zweifarbiges blau/gelbes Beinkleid mit Holzschuhen
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Der „Geist“ geht als verlotterter Soldat mit Holzschuhen um, die man schon von weitem klappern hört.
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Wer schuf, stellte her?
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Konzept:
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Kostüm/Häs:
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Maske:
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Hans Fräulin, Zell
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Hans Fräulin, Zell
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Hans Fräulin, Zell Schnitzer: 1. Ausführung Schnitzer aus Schluchsee, ab 2002 Ludwig Merk
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Was gehört zum Häs?
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Accessoire am Häs
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Utensilien einzelnes Häs:
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Aktion der Gruppe im Häs:
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Wurzelbengel
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Schnurren mit den Zuschauern
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Ursprung:
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Als im Jahre 1444 nach der Schlacht von St. Jakob an der Birs die Truppen des Herzogs von Armagnac beschäftigungslos wurden zogen sie u.a. raubend und plündernd ins Wiesental, wo sie sich der Sage nach anläßlich einer Schlacht bei Schönenbuchen gegenseitig selbst zerfleischten. Einer dieser Armagnacen soll tot auf der Wiese abgetrieben sein. Am „Geisheuel“ in Atzenbach wurde er angetrieben und muß dort zur Strafe seiner Untaten als Geist umgehen.
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