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Häs: Füürige Marcher
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Gründung: 15.10.1993
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Vogtei/Zunft: Eigenständige Gruppe
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Gesamtzahl in der Gruppe: 17 Erw. 2 Kinder
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Beschreibung Kostüm (Häs):
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Beschreibung Gestalt:
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Dreifarbige etwas finster wirkende Holzmaske. Gelb/rote Filzflammen auf schwarze Jacke und Hose genäht. Als Kopfbedeckung eine Haube aus dem gleichen Material. Schwarze Wollhandschuhe und schwarze, schwere Schuhe.
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Lodernde Feuergestalt
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Wer schuf, stellte her?
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Konzept:
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Kostüm/Häs:
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Maske:
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Ralf Behringer
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Entwurf: Konrad Wernet, Elzach Fertigung: durch die Mitglieder
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Entwurf: Konrad Wernet Schnitzer: Konrad Wernet, Elzach
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Was gehört zum Häs?
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Accessoire am Häs
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Utensilien einzelnes Häs:
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Aktion der Gruppe im Häs:
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Glöckle unter den Flammen, Fackel aus Holz und Filz
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Schnurren mit den Zuschauern
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Ursprung:
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Als die Landwirtschaft noch die Haupterwerbsquelle der Bevölkerung war, gab es die Unsitte des Marksteinversetzens (Grenzstein) um damit die Grenzen der eigenen Felder betrügerisch zu vergrößern. Dieses Marksteinversetzen war damals eines der schlimmsten Vergehen und wurde streng bestraft. Die Sage erzählt, dass Leute welche diese Tat begannen hatten nach ihrem Tod keine Ruhe fanden und als brennende Gestalten in der Nacht umherirren mussten. In der Zeller Geschichte wird ebenfalls von solch brennenden Männern berichtet. Diese fuhren in Blitzesschnelle von einem Ort zum anderen und ließen sich von Lasten schleppenden Leuten, welchen sie auf ihre Last sprangen, fort schleppen. Einem Bauern aus dem Weiler Freiatzenbach, der mit einem Sack Mehl von der „Kerner-Mühle“ heimkam, soll sich ein solches Flammengespenst auf den Sack gesetzt haben. Als seine Frau die Tür öffnete und dies sah, rief sie: „Was des Teufels du auf dem Sacke?“ Der Flammengeist verließ den Bauern, welcher wohl gemerkt hatte dass sein Sack immer schwerer wurde. Die beschriebene Begebenheit ist auch bildlich als Brunnenfigur auf dem Zeller Marktplatz dargestellt
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